Sonntag, 18. November 2007

Erschöpfendendes Tanzen und der ganz nahe Osten

Servus miteinander!

Wann ist eine Diskonacht hervorragend? Ich habe meine bisherige Definition überarbeitet:

Bisher: Man(n) geht in die Disko, hat mit 3-4 Bier gut vorgeglüht, trinkt noch ein teures Bier, fängt an zu tanzen, tanzt den Abend mit ein paar Pausen (in denen man wiederum Bier trinkt) weiter, wenn man selber merkt, das es langsamt zuviel wird (und der Morgen naht) nimmt man sich ein Taxi. Wenn man am nächsten Tag die ach-so-vielen und ich-hab'-nicht-mehr-mitgezählt Bier nicht bereut, war die Party toll.

Inzwischen: Man(n) geht in die Disko, hat mit 3-4 Bier gut vorgeglüht, trinkt noch ein teures Bier, fängt an zu tanzen, tanzt den Abend durch, und weil die Beine den Körper nicht mehr halten ist man nach zwei Stunden gezwungen eine Pause einzulegen, der Flüssigkeitshaushalt wird mit Cola aufgefüllt, weil die Musik kein Bier zum lockermachen nötig hat, und wenn man merkt, dass die Beine einen gar nicht mehr tragen und man zur Musik nur noch unkotrolliert schwankt nimmt man sich ein Taxi, weil der Heimweg zu Fuss nicht mehr schaffbar wäre. Da man am nächsten Tag topfit ist, weil man nüchtern zu Bett gegangen ist war die Party hervorragend.

Nun, was für eine Musik schafft sowas? Gestern Abend, E-Werk Erlangen, DJ Shantel, Bucovina Club. Rumänien, Bulgarien, Türkei, Jamaika. Wahnsinn. Jederzeit wieder. Lässt einen für ein paar Stunden - solange es die Füsse mitmachen - die restliche Welt vergessen.

Servus,
Markus

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